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Weihnachten Box Paar

Eine besondere Münze zum Weihnachtsfest

„Geburt Christi“ ist die erste bundesdeutsche Münze mit Tellerprägung und überzeugt durch eine einmalige plastische Optik. Die 25-Euro-Silbermünze ist nicht nur für Sammler interessant, sondern eignet sich auch als schöne Überraschung unter dem Weihnachtsbaum.
Inhalt & Quicklinks

Sammlermünze „Geburt Christi“

Das Weihnachtsfest zählt für viele Menschen in christlich geprägten Ländern zu den Höhepunkten am Jahresende. Um das Fest zu würdigen, hat die Bundesregierung beschlossen, eine fünfteilige Münzserie zum Thema Weihnachten herauszugeben.  Den Anfang macht die 25-Euro-Sammlermünze „Weihnachten – Geburt Christi“, die seit November 2021 bei der Kreissparkasse Göppingen im Treffpunkt Gold und in den Beratungs-Centern Uhingen, Süßen und Geislingen-Sternplatz erhältlich ist.

Die Sammlermünze „Geburt Christi“ ist gleich in mehrerer Hinsicht etwas ganz Besonderes. So konnte man den aufgeprägten Nennwert von 25 Euro erst einmal zuvor bei der Münze Deutschland finden: anlässlich des 25. Jahrestags der Wiedervereinigung. Im Gegensatz zu anderen Silbermünzen besteht „Geburt Christi“ außerdem nicht aus Sterlingsilber, sondern aus reinstem Feinsilber. Aus diesem Grund ist sie vier Gramm schwerer als die 20-Euro-Sillbermünzen der Münze Deutschland. Zu einer echten Besonderheit macht „Geburt Christi“ jedoch, dass sie die erste bundesdeutsche Münze in Tellerprägung ist. Allein aus diesem Grund wird die staatlich limitierte Silbermünze wahrscheinlich schnell vergriffen sein.

Treffpunkt Gold im Beratungs-Center Göppingen

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Premiere: Münze mit Tellerprägung

Bei der Tellerprägung ist die Wertseite der Münze klassisch plano, die Bildseite jedoch weist eine konkave Vertiefung auf. Dies erlaubt ganz neue künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten, wie die Potsdamer Künstlerin Adelheid Fuss, berichtet, die für den Entwurf des Motivs verantwortlich zeichnet: „Das besondere an einer Tellerprägung ist, dass das Relief der Bildseite in einer konkaven Wölbung liegt und daher relativ hoch sein darf. Daran musste ich mich erst gewöhnen. Die Arbeit an dem Entwurf war für mich als Bildhauerin ein Vergnügen, weil ich die Darstellung sehr plastisch gestalten konnte.“

Das Motiv von „Geburt Christi“ überzeugt durch spielerische Leichtigkeit und zeigt zahlreiche Elemente aus der Weihnachtsgeschichte mit der Christusfamilie im Mittelpunkt. Der eindringliche Blick der Mutter Gottes dient als Kontaktpunkt für den Betrachter. Adelheid Fuss führt aus: „Maria blickt uns entgegen, sie blickt der Zukunft entgegen. Und der kreisförmige Rahmen kann wie eine Lupe verstanden werden. Er rückt die Schlüsselszene – die heilige Familie – in den Fokus.“

Bildnachweis

© DSV

© BVA, Künstlerin Adelheid Fuss, Potsdam – Fotograf Hans-Jürgen Fuchs, Stuttgart

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