Skip to content
Nachhaltigkeit ist wichtig für die Zukunft

Selbstverpflichtung zu mehr Nachhaltigkeit

Gutes tun und die Welt zu einem besseren Ort machen. Das nimmt die Sparkasse und so auch die Kreissparkasse Göppingen zum Anlass, um mehr für die Nachhaltigkeit zu tun. Dazu haben wir uns selbst verpflichtet.
Inhalt & Quicklinks

Nachhaltigkeit bei der Kreissparkasse Göppingen

Wie verändert man die Welt? Wie löst man sich von gewohnten Verhaltensweisen? Wie baut man Neues erfolgreich auf? Das sind Fragen, die beantwortet werden müssen, wenn man über Klima- und Umweltschutz spricht.

Das Pariser Klimaschutzabkommen aus dem Jahr 2015 stellt die Gesellschaft vor große Aufgaben. Anpacken lassen sie sich nur gemeinschaftlich. Gefragt sind dabei neben Privatleuten, Kommunen und ökologisch ausgerichteten Initiativen auch Unternehmen.

Treuer Begleiter für eine lebenswerte Zukunft

Die Kreissparkasse Göppingen sieht sich hier in der Pflicht. „Wir sind nicht nur eng mit den Menschen und der Wirtschaft verbunden, sondern gehören auch zu den größten Arbeitgebern in der Region“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Dr. Hariolf Teufel. „Als Finanzpartner begleiten wir gut die Hälfte aller Unternehmen im Kreis Göppingen. Das eröffnet uns Möglichkeiten, die nachhaltige Entwicklung in der Region gezielt zu fördern.“

Junge Pflanze wächst
Menschenhände umarmen Baum mit rotem Herz

Noch mehr Umweltschutz

Ganz bei null steigt die Sparkasse selbstverständlich nicht ein. Bereits vor einigen Jahren hat sie sich mit der Unterzeichnung der WIN-Charta (dem Nachhaltigkeitsmanagement-System von Baden-Württemberg) zu ihrer ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung bekannt. Nun geht sie noch einen Schritt weiter.

Der Deutsche Sparkassenverband hat eine Selbstverpflichtung zur Nachhaltigkeit formuliert. Die Kreissparkasse Göppingen zählte im Oktober 2020 zu den ersten Unterzeichnenden.

Diese Vereinbarung geht in drei Richtungen: Sie zielt auf den eigenen Geschäftsbetrieb, auf die eigene Produktpalette sowie auf die Möglichkeiten der Sparkassen, nach außen zu wirken und andere Unternehmen zu fördern.

Im Kleinen Großes schaffen

Große Ziele erreicht man, indem man sie in viele kleine Schritte aufteilt. Deshalb hat die Kreissparkasse im Haus ein Arbeitskreisgremium gebildet, an dem Referentinnen und Referenten sowie Führungskräfte aus allen Bereichen teilnehmen, vom Produktmanagement bis zur Anlageberatung, von der Kommunikation bis zum Treasury. Schicht für Schicht werden überkommene Überzeugungen und Prozesse unter die Lupe genommen.

Die Aufgaben sind vielfältig und oft komplex – so etwa die Frage, welche Investments die Kreissparkasse künftig anbietet und in welche Werte sie in ihrem Eigengeschäft investiert.

Früh in die Zukunft investieren

In vielen Punkten kann die Kreissparkasse auf einer soliden Basis aufbauen. So hat sie bereits in den vergangenen Jahren zunehmend ökologische Investmentfonds für Privatkundinnen und -kunden ins Angebot aufgenommen.

In Sachen Kredite für Umweltschutz, Energie- und Ressourceneffizienz sowie zu Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der L-Bank, berät das Institut seit Jahren.

Nachhaltigkeit ist wichtig für die Zukunft
Zusammen für mehr Nachhaltigkeit

Mehr Nachhaltigkeit ist erwünscht

Auch in den anderen Geschäftsbereichen finden sich bereits etliche Beispiele für nachhaltiges Handeln. So setzt die Kreisparkasse, wo immer es möglich ist, auf regionale Lieferantinnen und Lieferanten. Aktuell tätigt sie rund 50 Prozent ihrer Einkäufe in der Region. Das gilt zum Beispiel für Büromaterial, aber auch für die Geschenke zum Weltspartag.

Nachhaltigkeit als Erfolgsformel

„Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit galten jahrzehntelang als Gegensätze. Diese Zeiten sind vorbei. Nachhaltigkeit ist heute eine Erfolgsformel“, erläutert Dr. Hariolf Teufel. „Sowohl bei unseren Privatkundinnen und -kunden als auch im Firmenkundengeschäft spüren wir, dass das Interesse an nachhaltigen Produkten und Investitionen steigt. Das ist ein gutes Zeichen.“

Selbstverpflichtung der Sparkasse zur Nachhaltigkeit

Die Sparkassen setzen sich aktiv dafür ein, dass die Ziele des Pariser Klimaabkommens erreicht werden.

Die Sparkassen wollen bewusst dazu beitragen, dass die Wirtschaft das Klima besser schützen kann.

Die Sparkassen fördern mit ihrem Handeln die 17 Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung. Dazu zählen neben Klima- und Umweltschutz auch der Kampf gegen Armut und Hunger sowie der Einsatz für sauberes Wasser, gute Bildung und nachhaltigen Konsum.

Die Sparkassen werden ihre innerbetrieblichen Treibhausgasemissionen jedes Jahr ermitteln und ihre CO2-Emissionen um drei bis fünf Prozent pro Jahr vermindern. Sie wollen spätestens 2035 im eigenen Geschäftsbetrieb CO2-neutral sein.
Die Sparkassen nutzen bei Um- oder Neubauten umweltfreundliche Baustoffe und gehen sorgsam mit Energie um, die sie aus erneuerbaren Quellen beziehen.
Die Sparkassen reduzieren Flüge im Inland und nutzen vorrangig die Bahn. Zudem stellen sie ihren Fuhrpark auf geringeren CO2-Ausstoß um.
Die Sparkassen nutzen ihre Stärke im Markt zur Förderung der ökologischen Transformation. Sie begleiten ihre Kundinnen und Kunden als aktive Partnerinnen bei der Umstellung auf eine klimaschonende und nachhaltige Wirtschaftsweise.
Die Sparkassen fördern das Bewusstsein der Kundinnen und Kunden für nachhaltige Wertpapierinvestments.
Die Sparkassen steuern auch ihre eigenen Anlagen unter den Gesichtspunkten von Klima- und Umweltschutz sowie sozialen Aspekten. Ihre eigenen Anlageportfolien managen sie nach Nachhaltigkeitskriterien.
Die Sparkassen setzen sich dafür ein, Instrumente wie grüne Pfandbriefe oder grüne Sparbriefe zu entwickeln, damit sich Kundinnen und Kunden an der Transformation beteiligen können.
Die Sparkassen schulen ihre Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um den notwendigen ökologischen Wandel zu unterstützen.

Die Sparkassen fördern die umweltfreundliche Mobilität ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Sparkassen beteiligen sich an der klimafreundlichen und nachhaltigen Weiterentwicklung ihres Geschäftsgebiets. Dabei kooperieren sie insbesondere mit ihren kommunalen Trägern und regionalen Nichtregierungsorganisationen sowie mit Einrichtungen der lokalen Wirtschaft.

Die Sparkassen fördern in ihrem Geschäftsgebiet Umweltprojekte, die dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Biodiversität sowie der Bindung von CO2 dienen.

Nachhaltig Investieren

Wer einen Teil zu mehr Nachhaltigkeit beitragen möchte, kann seine Beraterin oder seinen Berater gerne auf das Thema nachhaltige Vermögensanlage ansprechen. Informationen gibt es auch unter der Servicenummer 07161 603-0.

Weitere Informationen zum Thema nachhaltige Geldanlagen finden Sie auch online.

Gut zu wissen

Nachhaltige Geldanlagen berücksichtigen die sogenannten ESG-Kriterien:

  1. Umwelt (Environment),
  2. Soziales (Social)
  3. und Unternehmensführung (Governance).
Bildnachweis

© Sharomka / Shutterstock.com

© lovelyday12 / Shutterstock.com

© Brian A Jackson / Shutterstock.com

© Halfpoint / Shutterstock.com

© Hannah Busing / Unsplash.com

Hier gibt’s noch mehr Artikel