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Neue 10-Euro-Gedenkmünze stellt Pflege in den Fokus

Deutsche Gedenkmünzen mit farbigem Polymer-Ring erfreuen sich großer Beliebtheit. Nun ist eine neue Münzenserie mit diesem Attribut unter dem Namen „Im Dienst der Gesellschaft“ erschienen. Zum Auftakt der Reihe wird eine Berufsgruppe gewürdigt, die für die Gesellschaft unentbehrlich ist – die Pflege. Passend zur Berufskleidung vieler Pflegekräfte erstrahlt der fälschungssichere Kunststoffring der Münze in Minttürkis.
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10-Euro-Gedenkmünze „Pflege“

Pflegerinnen und Pfleger sind eine der wichtigsten Stützen der Gesellschaft und leisten einen unverzichtbaren Beitrag – oft unter schwierigen Bedingungen. Um ihren täglichen Einsatz und ihr Engagement zu würdigen, hat das Bundesfinanzministerium eine neue 10-Euro-Gedenkmünze herausgegeben, die den Pflegeberuf in den Fokus stellt.  

Die Bildseite der Münze wurde vom Grafikdesigner Peter Lasch aus Berlin gestaltet. Sie zeigt im Vordergrund eine Hand, die von zwei Händen schützend und zugleich trostspendend umfasst wird – ein Symbol für das Vertrauen, das den Pflegenden entgegengebracht wird, aber auch für die komplexen Aufgaben, die der Pflegeberuf mit sich bringt. Links und rechts der Hände zeigt das Motiv auf, dass Pflegebedürftigkeit in jedem Alter auftreten kann: Dargestellt werden Menschen aus allen Generationen, die von Helfenden betreut werden. Am oberen Bildrand sind eine Architektur und ein Rettungsfahrzeug angedeutet, die den erheblichen organisatorischen Aufwand in der Pflege symbolisieren sollen. Am unteren Bildrand unterlegt die Inschrift „Pflege“ in Großbuchstaben das Motiv. Während die Motive im Hintergrund eher zurückhaltend modelliert sind, sind die Hände im Vordergrund sehr filigran und sensibel ausgearbeitet. Interessant ist, dass die Bundesregierung mit der Wahl des Motivs erstmals seit Einführung des Euro nicht der Empfehlung des Preisgerichts gefolgt ist. 

Die Wertseite der Münze wurde vom Künstler Patrick Niesel aus Röthenbach gestaltet. Die Adlerfigur werde nicht nur in zeitgemäßer Form präsentiert, sondern spiegle durch das sich öffnende Gefieder auch den Schutz durch die Pflegenden wider, urteilte die Jury. In der Randschrift findet sich der Titel der Münzserie „Im Dienst der Gesellschaft“ wieder. 

Die Sammlermünze „Pflege“ ist im Treffpunkt Gold und den Beratungs-Centern Geislingen-Sternplatz, Süßen und Uhingen erhältlich.  

Edelmetall-Anlage​

Gold ist in der Regel mehrwertsteuerfrei – außer der Kaufpreis überschreitet den aktuellen Goldpreis um mehr als 80 Prozent. Aufgrund der aufwändigeren Prägung sind Goldmünzen etwas teurer als vergleichbare Barren. Je kleiner die Einheit, umso höher ist der Preis pro Gramm.

Silbermünzen aus dem nichteuropäischen Ausland unterliegen der Differenzbesteuerung. Die Regelsteuer wird also nur auf die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis erhoben. Silberbarren und andere Weißmetalle werden mit 19 Prozent Mehrwertsteuer gehandelt.

Treffpunkt Gold

Sie finden uns im Beratungs-Center der Kreissparkasse Göppingen in der Marktstraße 2, 73033 Göppingen.


Unsere Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 9:00 bis 12:30 Uhr sowie von 13:30 bis 17 Uhr (Freitag nur bis 16:30 Uhr)

Beraten werden Sie von:

Münzsammlung

Münzserie „Im Dienst der Gesellschaft“

Die Reihe „Im Dienst der Gesellschaft“ eignet sich für Münzliebhaber, die sich ein neues Sammelgebiet erschließen wollen. Die Auftaktmünze „Pflege“ ist zudem für Sammler von Münzen mit medizinischen Motiven interessant. Die nächste Münze der Serie, die im kommenden Jahr erscheint, wird der Feuerwehr gewidmet sein und passend dazu einen roten Polymerring tragen.  

Bildnachweis

© BVA

© Ljubomir Trigubishyn / Shutterstock.com

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