Skip to content

Ausstellung „Wer bin ich – wer will ich sein?“: Kinder und Jugendliche zeigen ihr Selbstbild

Wie sehen Kinder und Jugendliche sich selbst, und wer möchten sie einmal sein? In der Ausstellung „Wer bin ich – wer will ich sein?“ zeigen junge Künstlerinnen und Künstler persönliche Selbstporträts, Gedanken, Wünsche und innere Welten. Jedes Bild erzählt dabei seine eigene Geschichte und macht sichtbar, wie unterschiedlich der Blick auf das eigene Ich sein kann.
Inhalt & Quicklinks

Selbstporträts von Kindern und Jugendlichen

Wer bin ich? Wie sehe ich mich selbst? Und wer möchte ich einmal sein? Mit diesen Fragen haben sich Kinder und Jugendliche aus der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und dem Kinderhaus Villa Marie auf künstlerische Weise auseinandergesetzt.

Entstanden sind dabei ganz unterschiedliche Selbstporträts von Kindern und Jugendlichen, in denen die jungen Künstlerinnen und Künstler ihre eigene Sicht auf sich selbst sichtbar machen.

Manche Arbeiten zeigen sehr unmittelbar, wie sich die Kinder und Jugendlichen selbst sehen. Andere lassen persönliche Wünsche, Gedanken und innere Welten erkennen. Gerade diese Vielfalt macht die Ausstellung „Wer bin ich – wer will ich sein?“ so besonders: Jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte und eröffnet einen ganz persönlichen Blick auf Identität und Selbstbild.

Selbstporträts von Charlie, 17 Jahre, und Aurora, 6 Jahre, aus der Ausstellung „Wer bin ich – wer will ich sein?“
Kinder und Jugendliche gestalten Selbstporträts mit Stiften und verschiedenen Zeichenmaterialien für die Ausstellung „Wer bin ich – wer will ich sein?“
Blick hinter die Kulissen

„Ich bin, wer immer ich sein will“

Initiiert und geleitet wurde das Kunstprojekt von Maria-Monika Maurer aus der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Gemeinsam mit Andrea Bäumler-Hergül kuratiert sie die Ausstellung.

Für die beiden Kuratorinnen kann ein Selbstporträt dabei helfen, sich selbst besser zu verstehen, anderen die eigene Identität näherzubringen und die eigene Sicht auf sich selbst zu zeigen und festzuhalten.

In der Ausstellung bekommen die jungen Künstlerinnen und Künstler darüber hinaus Raum, ihr Selbst, ihre Identität, ihre Träume und ihre ganz eigene Perspektive sichtbar zu machen. Die Kuratorinnen bringen diesen Gedanken mit dem Satz „Ich bin, wer immer ich sein will.“ auf den Punkt. Die Ausstellung lädt dazu ein, diesen persönlichen Perspektiven zu begegnen und vielleicht auch die eigene Frage nach dem „Wer bin ich – wer will ich sein?“ neu zu entdecken.

Vernissage und Ausstellung mit Selbstporträts von Kindern und Jugendlichen im Christophsbad

Eröffnet wird „Wer bin ich – wer will ich sein?“ am Donnerstag, 10. September 2026, um 17:00 Uhr in der Galerie beim Café am Park, Haus 21, im Christophsbad Göppingen. Die jungen Künstlerinnen und Künstler gestalten die Ausstellungseröffnung gemeinsam mit musikalischer Begleitung, Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Institutionen sprechen einführende Worte.

Die Ausstellung ist eine Kooperation der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, des Kinderhauses Villa Marie und des MuSeele. Zu sehen sind die Arbeiten bis zum 2. November 2026, der Eintritt ist frei.

Selbstporträts von Xenia, 4 Jahre, und Youssef, 5 Jahre, aus der Ausstellung „Wer bin ich – wer will ich sein?“
Selbstporträts von Leon, 9 Jahre, und Lennox, 9 Jahre, aus der Ausstellung „Wer bin ich – wer will ich sein?“

Wer bin ich – wer will ich sein?

Selbstporträts von Kindern und Jugendlichen aus der Klinik für Kinder- & Jugendpsychiatrie und dem Kinderhaus Villa Marie

Beteiligte Institutionen:

Leitung des Kunstprojektes

prisma-Tipp:
Im MuSeele DANEBEN ist noch bis 18. September die Ausstellung „Sucht und Kunst“ zu sehen.

Titelbild: „VALENTIN“, Öl auf Leinwand, Maria-Monika Maurer · Bildausschnitt

Artikel herunterladen [PDF]

Hier klicken und Beitrag herunterladen

Dieser Beitrag steht als PDF-Datei zum kostenlosen Download bereit